Schwingungen
Periodischer Vorgang, der relgelmässig wiederholt wird. Kann, muss aber nicht mit Bewegung zu tun haben. (z.B. Magnetismus).
Periodendauer und Frequenz
Die kürzeste Zeit, zwischen zwei exakt gleichen Zuständen, wird als Periodendauer
Winkelgeschwindigkeit
Die Winkelgeschwindigkeit
Schwingung, Funktion y, siehe Buch.
wie kommt man auf
wenn man eine abbildung hat, und
ka
Oszillator: ein schwingungsfähiges system
harmonischer Oszillator: ein Oszillator bei dem die Bewegung durch eine Sinus(Kosinus))-Funktion beschrieben werden kann.
Federn
eine Feder ist ein harmonischer Oszillator, wenn sie elastisch ist. Die Federkonstante gibt an, wie stark die Feder ist. Je weiter die Feder vom Gleichgewichtszustand entfernt ist, desto stärker ist die Rückstellkraft.
Feder-Eigenfrequenz
Pendel
Überlagerung von Schwingungen (Interferenz)
Entweder in der selben Richtung oder sie stehen aufeinander senkrecht.
Unabhängigkeitsprinzip: Zwei Schwingungen verhalten sich unabhängig voneinander.
Senkrecht
Lissajous-Figuren: wenn zwei Schwingungen in zwei Dimensionen überlagert werden, und das verhältnis der Frequenzen nicht ganzzahlig ist, entstehen Lissajous-Figuren.
Gleich Schwingungsebene
Wenn zwei Schwingungen in derselben Ebene sind, entsteht eine Schwebung. Die Schwebungsfrequenz ist die Differenz der Frequenzen der beiden Schwingungen.
Wenn man 2 gleichfrequente Schwingungen überlagert, kann sich die Schwingung aufheben oder verstärken.
Siehe Lissajous
Schwingungen und Energie
Bei Schwingungen wird dauerhaft Energie in andere umgewandelt. Die Energie ist die Summe aus kinetischer und potentieller Energie.
An den Endpunkten ist die Kinetische Energie 0, aber die potentielle Energie maximal. In der Mitte ist es umgekehrt. Die Energie ist konstant, aber die Energieform ändert sich.
Dämpfung
Bei einem System das nicht ideal ist, geht über die zeit Energie verloren. Das System wird gedämpft. Die Schwingung wird schwächer.
Der Parameter
Die Sinusfunktion hat die Frequenz
für den Fall dass der Ausdruck unter der Wurzel negativ ist, kommt man zum Kriechfall
Der Kriechfall
Wenn die Dämpfung so stark ist, dass das System nicht mehr zurückschwingt, nennt man das Kriechfall. Der Aperiodische Grenzfall ist der Fall, bei dem das System gerade noch zurückschwingt. Das ist das Optimum, wenn man z.B. einen Stoßdämpfer baut. Er soll die maximale Energie absorbieren, ohne dass das Auto weiter schwingt, und möglichst schnell in die Ausgangsposition zurückkehren.
| Kriterium | Schwingung |
|---|---|
| schwach gedämpft | |
| mittel gedämpft (aperiodischer Grenzfall) | |
| stark gedämpft (aperiodisch) | |
Fremderregtes Federpendel
wenn man eine Federpendel mit einem bewegten Aufhängungspunkt (nur vertikal)
verhält es sich anders, je nach dem wie schnell sich der motor im Verhältnis zur Eigenfrequenz
Fall 1:
Oszillatorfrequenz
Fall 2:
Oszillatorfrequenz
Fall 3:
Oszillatorfrequenz viel schneller als
Mit Dämpfung
Je stärker die Feder gedämpft ist, umso schwächer ist die Resonanzamplitude. Wenn das System zu wenig gedämpft ist kann die Schwingung so stark werden, dass die Feder bricht. Das heißt dann Resonanzkatastrophe.
Gekoppelte Pendel
Koppelt man mehrere Pendel in einer Reihe aneinander wird die Energie von einem Pendel zum nächsten weitergegeben. Das erste Pendel schwingt, und die Energie wird zum nächsten weitergegeben. Das letzte Pendel schwingt dann am stärksten. Das Ergebnis ist eine Welle, die Energie von einem Pendel zum nächsten weitergibt.
Wellen
Eine zeitlich und ein räumlich periodischer Vorgang, weil sich der Vorgang nicht nur zeitlich, sondern auch räumlich wiederholt (MAUS), eine zeitlich und räumliche Veränderung eines Schwingungszustandes (Buch).
Die räumliche Differenz zwischen zwei Punkten, die genau im Gleichtakt Schwingen ist (d.h. eine Periode auseinander liegen), ist die Wellenlänge
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit
Longitudinalwelle
Die Schwingung der Teilchen ist in Richtung der Ausbreitung der Welle z.B. . Schallwellen
dafür braucht man ein Ausbreitungsmedium, weil es eine Druckdichtewelle darstellt. Hat Verdünnungen und Verdichtungen.
Transversalwelle
die Schwingung ist senkrecht zur Ausbreitungsrichtung z.B. Lichtwellen, braucht kein Medium, hat "Berge" und "Täler"

Schallwellen
Ausbreitungsgeschwindigkeit ~340 m/s in Luft, höher in fast allen anderen Stoffen.
Helium hat bei der gleichen Temperatur eine deutlich höhere Ausbreitungsgeschwindigkeit, daher ist bei gleicher Frequenz (Stimmbänder bleiben gleich lang), die Frequenz höher (die Stimme klingt höher)
Der hörbare Frequenzbereich ist von etwa 16 Hz bis 20 kHz. Mit dem Alter nimmt die ober Hörgrenze ab.
Schalldruck (Schallwechseldruck) ist die durch den Schall verursachte Druckschwankung, gemessen in Pascal.
Schallintensität: Leistung
Schallpegel: Anpassung der Intensität auf das Menschliche Ohr.
Lautstärke ist nicht gleich Intensität, Lautstärke kann ungefähr durch eine Logarithmisches Verhältnis dargestellt werden.
Phon
Bei 1kHz ist ein Phon genau wie ein dB, bei anderen Frequenzen wird die Skala angepasst, sodass 100 Phon sich immer gleich laut anhören, z.B. bei 100 Hz hören sich 60dB etwas leiser, nur 40 Phon laut an.
Pegel bei doppeltem druck (nicht zum Test aber theoritisch wie viel deziBel unterschied sind doppelter Druck
Akustischer Doppler-Effekt
Sobald man eine Ausbreitungsmedium hat, hat man einen Bezugspunkt. Wenn sich der Beobachter bewegt, ändert sich die Frequenz. Wenn sich die Quelle bewegt, ändert sich die Frequenz auch. Wenn sich beide bewegen, addieren sich die Effekte.
Wenn sich die beiden aufeinander zubewegen, wird die Frequenz höher, bei wegbewegen niedriger, d.h. tiefer, das ist die qualitative aussage, die quantitative muss unterscheiden zwischen Bewegung des Beobachters und der quelle.
Bewegter Beobachter und ruhende Schallquelle
Formeln nicht wichtig!
Bewegte Schallquelle und ruhender Beobachter
Formeln nicht wichtig!
Überschall
Wenn sich die Schallquelle schneller bewegt als der Schall selbst, entsteht ein Überschallknall. Das passiert z.B. bei Düsenflugzeugen. Weil sich das Flugzeug schneller als der Schall bewegt, stauen sich die Schallwellen auf und es entsteht eine Überschallknall.
Schallbereiche
- Höhrschallbereich: 20Hz - 20kHz
- Infraschall: darunter
- Ultraschall: darüber
Wenn ein Schallsignal nur eine Einzige Welle hat, ist das ein Ton. Wenn es überlagert wird durch Obertöne entsteht ein Klang. Die Obertöne sind ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz.
Knall: Intensiv, dafür sehr kurz.
Geräusch: irgendwelche Frequenzen ohne Zusammenhänge