BO-2023-03-31
Unternehmensorganisation
Ablauforganisation
Ziele
- Einhalten der Termine
- Minimale Durchlaufzeiten
- Auslastung der vorhandene Kapazitäten
- Erhöhen der Wertschöpfung (Kostensenkung)
Beziehungen:
- logisch: Bedingungen unter denen etwas zu tun ist
- zeitlich: zeitlichen Folge der Aufgaben
- räumlich: Orte und Transportwege
- mengenmäßig: Aufgabengruppen
Elemente der Organisation
- Aufgabe (Auftrag): Aufforderung, Verrichtungen an Objekten durchzuführen
- Aufgabenträger: Menschen, die Aufgaben bewältigen (mit Ausbildung)
- Sachmittel: unterstützen Aufgabenerfüllung
- Informationen: sind erforderlich un aufgaben zu bewältigen
UND-Verknüpfung: Verzweigung mit parallelen
ODER-Rückkopplung: Prüfung mit verzweigung vor oder zurück
Organisationskreislauf
Sechs Phasen:
Auswahl des Organisationsproblems:
Probleme feststellen, genau Untersuchen:
- werden ziele nicht erreicht oder gibt es schwachstellen?
- in welchen bereiche werden untersuchungen durchgeführt?
- welche zeiele müssen erreicht werden und wie serden sie gemessen?
- welche reograaansiationsmaßnamen werden anesterbt
Phase 2: Aufnahme des Ist-Zustands(Informationsgewinnung)
Erhebungen: Mengen Zeiten Werte
Überprüfun auf Vollstandigkeit, Richtigkeit
Informationsgewinnung
Infos könne nfalsch sein, müssenm üpberprüft werden
Phase 3: Ananlyse sdes ist zustans
nur eine konstuktive kritig kann zum ergebnis führen
Bereiche:
- Grundsatkritik:
- Werden Arbeiten doppeolt durchgeführt
- hgaben sich gesetzliche Vorschrivten geänder?
- gibt si überflüssige oder zu komplexe Aufgaben
- sind eintzlen Teilaufgaben bedeutungslos geworden
- Schwachstellenanalyswe: fehlerzavete Regelungen aufdecken mit Checkliste
- Verfahrenskritik: Aktive regelungen mit alternativen vergleichen, mit Situationen im eigenen oder anderen Unternehmen
Phase 4: Soll konzept
Lösungsansäze erargeiten (Brainstorming)
- verbaler Vergleich
- statische und dynamsche Verrahren der WEirschlaftlickeitsrechnungs
- Punktwertverfahren (Scoring)
Phase 5: Einführung der Soll konzeption
Einsatzvorbereitung mit Reihenfolge, Übernahmephase sehr sensibel
Phase 6: Kontrolle dir umgesetzen Maßnahmen
dass nich werider nach alten regelungen verfhahren werd
ob die prognostizierten Verbessercunge tatsächlich eingeteren sind
evt. neuen Ist-Zusand erheben, kreis geschlossen
Vorgangsweise bei Komplexen organisatorische nauf gaben
- Voruntersucghung
- Hauptuntersuchgung
- Einzel -----||-----
Voruntersuchung
- Welche Ziele sollen errreicht werden
- Was ist zu tun: Gegenüberstellung der Kosten und erfolgs (Kosten -Nutzun Schätzung)
- Welche bereiche sind betroffen
Kurzbericht: Grobdarstellung des
- Ist zusatandes
- einzusetzenbde organisationsmehoden
- terminplan
- kosten
Hauptuntersuchung
- Beziehungzusamemehaänge erkantt und dokumentieert
- schwachwstelelen festellen
- reorganisationsma´ßnahmnen erarbeiten
Fragen:
- Wie kann die Geaamtaufgaebe in Teilaufgaben zerlegt werden
- WElche schnittstellen entstehen zwichen den neueen Systemen
- In werlcher Reigefoalge müssend die fprd die bearbeitung gebildenten Systeme bearbeit werden
- Welges Lösungskonzept weird angestrebt und welge bedingungen ergeben sich daraus für die Teilkonzeptionen der einzelnen Systeme
Dokumentation besonders wichtig
Einzeluntersuchung
- Aufgabenalanyse
- Arbeitsanlywse
- Ermiottlung des Mengen Zeit und WErtgerüsts
- Schwachstellen lalysxe
- Erarbeitung Sollkonzept
Datenerhebung
W-Fragen
- Wer
- Was
- Wo
- Wann
- Womit/Wie
- Woran
- Warum
Formale Organisation: Bewusste Regelungen, meist schriftilch
Informale Organisation: soziale Strukturen, bilden sich spontan
Erhebungstechniken
objektiv:
- Beobachtung
- Messung
- Zählung
- Dokumentenalanlyse
- Kostenermittlung
nicht obljektiv
- interiew
- fragebodgen
- taagesbericht
- selbstaufschreibung
Befragung
Rahmenbedingungen
- Interviepartner: Wer soll das Interveiw führen, Einzel vorziehen
- Struktzurirugnsgrad:
- Standartisiert: Fragen festgelegt
- halbstandart: Fragen anpassbar
- nicht standart: Intervwier hat nur was er herausfinden soll
- Kommunikationstil:
- hart: betont, sachorientiert, autoritär, druck ausüben, schnelle Abfolge
- weich: freundschaftlich
- neutral: kein Druck aber auch nicht persönlich
- Frageformen:
- offen: antwortföllig offen
- geschlossen: wer, wo, wann, haben sie
- direkt/indirekt
- Interviewrphasen
- einleitung (vorstellung, auftrag)
- Informationsgewinnung (nach 15-20 Minuten pause)
- Ausklangphase
- Formulierung der Fragen
- einfache Formulierungen
- präzise
- keine Überforderung
- erklärendes Vorwort
- genaue Zeit, Ort, Zusammenhang
- konkrete Erfahrungen
- Zeit und menge eingabeln (min, max, avg)
- kontrolfragen
- kkurze Sätze ohne verneinungen
- Interveiwwrort
- Am besten der Arbeitsplatz (vertraut, interviewer lertn kennen und kann infoss kontrollieren, aber andere Mitarbeiter)
- Dopkunentatoiin des Interviews
- Wörtliche aufzeiuchung: so genau wie möglich
- audiovisuell
Fragebogen
sorgfältige Vorbereitung, befragungssituation nicht beeinflussbar
Pretest:
prüfen, ob annahmen gegeben sind und klare informationen gewonnen werden können
- alle fragen verständlich
- Begriffe entsprechen Betriebssprache
- geschlossene Fragen richt8ig formuliert
- keine Suggestivftragen
- kontrollfragen funktionieren
- hilfestellungen wirksam
oft kombination von interview und fragebogen am besten
objektive Methoden
Beobachtung
- systematisch dokumentiert
- systematisch geplant
-
- unabhängig von der Bereitwillikeit der Personen
-
- objektive Erfassung ist möglich
-
- hoher Zeit und Kostenaufwand
-
- Eintritt der Ereignisses ist nicht immer ghenau feststellbar
Dokumentanalyse
- abgrenzung des Materials (was ist zu untersuchen)
- festlegung der hauptkategorie
-
- geringe Aufwand
-
- Dokumenation entfällt
-
- Mitarbeiter werden nicht gestört
-
- Verhalten wird nicht beeinflusst
Kostenermittlung
Kennzahlen:
- je Buchung
- berarbeiterter Auftra
- abgegebenes Angebot
- Mitzarbeiter
- betreuter Kunde
Gliederung - Personaol
- Material
- Kapital
- Fremdliestung
- sonstige (Gemeinkosten)
Darstellungsformen
Aufbauorganisation
Funktionsdiagramme
Teilfunktionen:
-
Gesamtfunktion X
-
UnterstützungU
-
Beratung B
-
Enscheidung E
-
Planung P
-
Ausführun A
-
Kontrolle K
-
- Kompetenzabgrenzung sichtbar
-
- verdichtet
-
- fehlerhafte Regeln aufdecken
-
- schnelle erstellt
-
- groß unübersichltich
-
- detail schwer
-
- oft keine eindeuutige Definition von funktionen
-
- nur für Spezialisten geeignet
-
- keine vollständige Beschreibung der Stellen
-
- keine Matrixorganistion
-
überschneidungen von zuständikkeiten und aufgaben
-
fehlend aufgabenzuweisung
Organigramm
- horizontale Pyramide
-
- mehr platz
-
- anschaulichkeit
-
- viel platz vertikal
-
- vertikale Pyramide
-
- klare hierachische Ebenen
-
- leitunshilfen einfach zuordnen
-
- hierachisch steht im vordergrund
-
- viel horizontaler platz
-
- säule: hierachisch ab der dritten ebene gemildert
- astform: Zentrale Dienstleistungsabteilungen
- kreisform: schwere stabsstellen, zusammmenheit der instanzen, hierachisch gemildert
- ringsegmentform: schwere stabsstellen, viele ebenen möglich