Test dez
Architektur
Architektur: einzelne Teile eine Systems,
Enterprise architecture management: IT-Planung, IT und Geschäftsprozesse aufeinander abstimmen
Aufgaben
- überblick über IT Landschaft
- Informationen für IT-Strategie bereitstellen
- Einsparen von Kostendurch Zusammenlegen von Systemen
- IT an Unternehmenszielen ausrichten
- Einbindung von Innovationen
Traditionelle EAM Ansätze gelten oft als bürokratisch/Hindernis für Flexibilität von IT:
- Managen von Architekturdokumentation aufwendig
- neue Projekte lange Abstimmusprozesse
- Innovation verlangsamen
Archimate Schichten:
- Business Layer: Services, die die Kunden sehen und mit Business-Prozessen realisiert werden
- Application Layer: Applikationen die den Business Layer Realisieren
- Technology Layer: Technologieservices auf denen die Applikationen laufen
- Physical: Die Hardware der Technologieservices
Architekturrollen:
- Business Architekt: Überblick über Business, Wenig IT, viel Businessmodelierung
- Enterprise Architekt: Macht IT-Architektur
- Solution Architekt: Umsetzung des Designkonzepte
- IT-Architekt: Funktionswissen (Programmiersprachen), Implementiert technische Prozesse
Aufwandsschätzung
Kalkulationszeitpunkte:
- initiale Kostenschätzung: Vorkalkulation
- Vorplanung in der Planungsphase: Plankalkulation
- laufende Kostenkontrolle: Mitlaufende Kalk.
- Abschlusskalkulation: Nachkalk.
Faktoren:
- Größe und Komplexität (LOC, Funktionsumfang)
- Qualität (Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit)
- Projektdauer (Mitarbeiter)
- Produtivität (Personal, Projektmanagement)
FTE: Full-Time-Equivalent: eine Vollzeitkraft (40 Stunden pro Woche)
Brook'sches Gesetz: U-Kurve, mit steigender Miterbeiterzahl steigt der Kommunikationsaufwand, optimale Mitarbeiterzahl
Aufwandschätzung:
- Expertenschätzung
- Algorithmische Methoden: Modelle oder Formeln
- Vergleichsmethoden: Vergleich mit ähnlichen Projekten
Function-Point-Verfahren:
- Quantifizieren des Projektumfang: Funktionen Analysieren: Ein-/Ausgabedaten, Datenbestände, Referenzdaten, Abfragen
- Bewertung durch Points, einfach/mittel/komplex
- Einflussfaktoren (EF): Verflechtung mit anderen Systemen, Wiederverwendung, Transaktionsrate, Datenbestandskonvertierung, Parametrisierbarkeit
- Berechnen der Function Points:
- Ermittlung des Aufwands: Aufgrund von Erfahrungen wird Funktionstabelle erstellt, daraus kann der Aufwand in PM abgelesen werden.
Vorteile:
- Schnell und einfach durch historische Daten
Nachteile:
- Vergangenheitsorientiert, Fehler in Basisdaten gehen weiter
Simple Function Point:
Keine Unterscheidung zwischen Eingabe/Ausgabe und einfach/komplex
- Elementary Process (EP): kleinste für User bedeutende einheit, in sich geschlossen
- Locical File: vom Benutzer erkennbare Gruppe logisch verknüpfter Daten
Operationen: Additional, Delete, Change, Conversion
EP: 4.6 SP
LF: 7 SP
Decision Modelling Notation
Prozessmodell: Ablauf und Reihenfolge von Aktivitäten
Entscheidungsmodell: Regeln und Kriterien für Entscheidungen in einem Ablauf
Kernelemente:
- Decision: Entscheidung mittels Logik
- Input Data
- Knowledge Source: Quelle für Regel einer Decision
Hit Policy: Auswahl, welche und wie viele Ergebnisse bei Richtigen Regeln für die Tabelle herauskommen
Single Hit Policy: Nur eine Antwort, Multi Hit Policy: kann mehrere Ergebnisse liefern
Hit Policies:
- U: Unique, nur eine Regel darf zustimmen, keine Überlappung
- F: First, die erste, die zustimmt
- A: Any, alle die zustimmen
- P: Priority, regel mit höchster Priorität (Ausgabe), können überlappen
- C: Score Card/Collect Alle passenden werden zusammengefasst und eventuell (C+) in eine Aggregatfunktion geschmissen
PM-Begriffe
SCRUM
Rollen:
- Scrum Master: Organisation im Scrum Team, Konflikte
- Product Owner: Austausch mit und Vertretung von Auftraggeber, Backlog
- Scrum Team: 4-7 Mitglieder, selbstorganisierte Zusammenarbeit, lockere Konversation
Aktivitäten:
- Sprint: zeitlich definierte Phase mit Scrum-Aktivitäten, Endet einer beginnt der nächste
- Sprint Planning: Was kann in diesem Sprint gemacht werden?, von wem?
- Daily Scrum: beschleunigung durch stetige Kommunikation, tägliches Meeting
- Sprint Review
- Sprint Retro
Artefakte:
- Backlog: alle User Stories ohne Sprint, Product Owner priorisiert
- Sprint Backlog: alle User Stories in einem Sprint
- Product Increment: Ergebnis eines Sprints, in sich abgeschlossen, nur (halbwegs) fertige Features enthalten
- Releaseplan: Nach wie vielen Sprints veröffentlicht wird
Product Backlog: priorisierte List mit allen Anforderungen
User Story: Formulierung einer Anforderung, eine Funktionalität
Formulierung: "Als <Rolle> möchte ich <Ziel/Wunsch> um <Nutzen> zu erzielen"
normalerweise vom Product Owner formuliert
Eigenschaften (INVEST):
- I: Independent
- N: Negotiable
- V: Valuable
- E: Estimatable
- S: Small
- T: Testable
Story Points:
Schätzmaß für die Größe einer User-Story, relative Einheit
Planning Poker: Schätzmethode, jedes Teammitglied schätzt mit Karten, bei großer Diskrepanz Diskussion
Velocity: Umsetzungsgeschwindigkeit, Story Points pro Iteration
Sprint Backlog: Tasks im aktuellen Sprint, Tasks kommen aus User stories, Taskboard, Burndown Chart
Sprint Planning: Was ist das ziel? Wie wird umgesetzt?
für 30-tägige Sprints: 8 Stunden Planning
Zielsetzung: SMART: spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch, zeitlich begrenzt
Task Board: Pinnwand oder elektronisch, alle Tasks, Wartestellung, in Arbeit, abgeschlossen
Sprint Review: Evaluierung des Ergebnisses am Ende des Sprints, Was war gut/Probleme(lösung)?
Teilnehmer sind Scrum Master, Team, Product Owner, Stakeholder
Sprint Retro: ohne Stakeholder und Product Owner, Verbesserung der Zusammenarbeit
Review Fokus auf Produktqualität und Kunde, Retro konzentriert sich auf Team
Prozesse
Ein Prozess ist eine Vielzahl von Aufgaben, hohe Wiederholungshäufigkeit, Wert für Kunde schaffen
BPMN Elemente:
- Auslöser: Startereignis
- Input: Eingabedaten
- Anfang: Startereignis
- Aufgaben: Aktivitäten
- Rollen: Pools und Lanes
- Varianten: Gateways
- Lieferant/Kunde: Externe Lane/Pool
Darstellungen:
- Tabelle
- Aufgabefolgeplan
- Swimline-Diagramm
- BPMN-Notation
End-To-End Prozess: Auslöser und Ergebnisse sind beim Kunden
Rolle der IT-Abteilung:
- Prozessmodellierung
- Gesamtprozessverantwortlicher
- Teilprozessverantwortliche
- Sonstige Experten
Optimierungen bei Prozessen:
- Auslagern
- Parallelisieren
- Zusammenlegen
- Weglassen
Prozesskennzahlen:
- Durchlaufzeit
- Aufwand
- Prozesskosten
- Kundenzufriedenheit
Begriffe:
- Prozesserhebung: Erfassung bestehender Prozesse
- Prozessmodellierung: Darstellung der erfassten Prozesse
- Prozessoptimierung: Analyse und Verbesserung
- -implementierung: Umsetzung der optimierten Prozesse
BPMN
Ereignisse:
- Start
- Zwischen
- Endereignisse
Gateways:
- XOR
- OR
- AND
- Ereignisbasiert: je nach Ereignis
Rollen:
- Pool: eine Organisation
- Lane: Arbeitsgruppen oder Mitarbeiter
- Externer Pool: wo wir nicht reinsehen können
Parameter:
- Kosten
- Zeitdauer
- Frequenz
- Decision Point
- Working Schedule
Ergebnisse:
- Kosten
- Durchlaufzeit
- Ressourcenverbrauch
- Bottleneck